Der NaNoWriMo ist vorbei und ich denke jetzt jeden Tag daran, dass bald Weihnachten ist. Ich überlege – ziemlich verspätet -, womit ich meinen Lieben eine Freude machen kann, und bin hier im Fantasy-Wald auf eine absolut zeitfressende und deshalb unbrauchbare Idee gestoßen, die mir vermutlich ein vernachlässigtes Bunny untergejubelt hat.
Ich musste an Corona denken und wie ernst und einsam es im Moment ist. Wir halten Abstand und vermeiden unnötige Kontakte, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und eine mögliche Kettenreaktion zu unterbrechen. An Silvester wird es keine Party geben, sondern nur mich und meinen Mann. Die Weihnachtsfeiertage werden wir mit kurzen Besuchen bei meinen Schwiegereltern verbringen, also auch eine überschaubare Menschenmenge und weit unter dem, was wir dürften. Das alles bedeutet aber auch, dass wir dieses Jahr keine Spontanbesuche machen werden, obwohl es gerade in dieser isolierten Zeit schön wäre, andere Gesichter zu sehen. Mir ist danach, das irgendwie auszugleichen und Freude unter meinen Bekannten zu verbreiten. Ich denke da an selbstgebastelte Weihnachtskarten mit einem kleinen Gruß.
Soviel zur Idee. Dumm nur, dass ich eigentlich gar keine Zeit habe, diese Karten zu gestalten, und Weihnachten steht auch schon vor der Tür. Die Postboten erleben in den nächsten Wochen die arbeitsreichste Zeit im Jahr, wodurch die Zustellung teilweise verzögert wird. Das gilt es zu bedenken. Und wen beglücke ich mit meinen Karten? Wer würde sich darüber freuen, wenn er eine relativ laienhaft gestaltete Karte erhält, die womöglich noch ein Motiv zeigt, mit dem er sich nicht identifizieren kann? Freut er sich trotzdem, weil der Gedanke zählt?
Mal sehen, ob es klappt. Aber was hälst du von dieser Idee? Wäre es nicht schön, wenn wir das als gemeinschaftliche Aktion starten? Wie wäre es, wenn jeder, der das hier liest, auch ein paar Karten verschickt? Es müssen ja keine selbstgemachten sein. Ich glaube, dass die Überraschung bei den meisten Menschen groß wäre, wenn sie eine Weihnachtskarte aus ihrem Briefkasten fischen.
Bald ist Weihnachten und es haben sich einige Autorinnen versammelt, um für euch einen kleinen Adventskalender auf
Zwölf Veröffentlichungen haben sich in den vergangenen vier Jahren angesammelt – elf Kurzgeschichten und jetzt auch eine Novelle. Mein Banner hier auf der Homepage war eine Vorschau der ersten acht, aber mit den letzten vier Veröffentlichungen sprengte es die Möglichkeiten des Bildes. 🤯 Ich hatte die Wahl, die Cover noch kleiner zu gestalten, sodass man kaum noch etwas erkennen kann, oder einen rechteckigen Block aus Covern in zwei Reihen übereinander zu gestalten, was mir nicht gefällt, oder mir etwas Neues einfallen zu lassen. Dabei war mir wichtig, dass das Banner weiterhin die Cover zeigt. Somit fiel ein Logo flach.
Die Amazonen waren siegreich!!! Lag es an ihrer enormen Anzahl? An ihrer Kraft? An ihrer Waffenstärke? An ihren grimmigen Mienen? Ich weiß es nicht, aber sie haben den Sieg um den Skoutz Award errungen. The A-Files: Die Amazonen Akten wurden zur besten Anthologie gewählt und ich freue mich unheimlich darüber. Es ist ein riesiges Lob an uns Autoren, die ihr Bestes gegeben haben. Ich danke allen, die abgestimmt haben, und möchte jeden, der das Buch noch nicht gelesen hat, dazu ermutigen, es nachzuholen. Es gibt viele abwechslungsreiche Geschichten zu entdecken.
Es ist soweit! Mein Kurzroman ist ab 17. Oktober 2020 erhältlich. Bis dahin gibt es jeden Tag ein Enthüllungsfoto vom Cover. Es ist so toll geworden! 😍 Außerdem gibt es zu jedem Foto ein paar Informationen zur Geschichte.
Endlich beginnt die letzte Runde! Von heute bis zum 10. Oktober können wir unsere Favoriten wählen. Vergib auch du deine Stimme auf der
Kaum zu glauben, aber The A-Files: Die Amazonen Akten haben es tatsächlich auf die Shortlist geschafft! Ich kann es kaum fassen, so sehr freue ich mich. In meinen Augen haben wir schon gewonnen, selbst wenn wir nicht auf dem ersten Platz landen sollten. Allein unter den ersten vier zu sein, ist ein Sieg.