Sonntags war es soweit. Ich habe mich endlich dazu durchgerunden, mir einen Instagram-Account anzulegen. Mit diesem Thema hadere ich schon lange. Dabei weiß ich genau, dass ich als Autorin großflächig auftreten muss, um meine Leser zu erreichen. Aber ich scheute diese „neue Technik“ – und ja, ich weiß, dass ich mich gerade verdammt alt anhöre. 😅
Der Account war schnell erstellt, nur wollte er nicht mit meiner Seite kommunizieren. Ich bekam bei jedem Versuch die Fehlermeldung, ich solle meine Daten überprüfen. (Fing ja prima an. Genau so habe ich mir das moderne Zeugs vorgestellt. 😄) Also, nach dem zwanzigsten Mal war ich mir sicher, dass ich mich nirgends vertippt haben konnte, zumal ich die Daten zwischendurch auch aus meinem Profil kopiert hatte, um wirklich 100%ig sicher zu sein. Mein Problem wurde sogar in einem englischsprachigen Forum angesprochen, nur gab es dort noch keine endgültige Lösung. Ich hätte mich anmelden und nachhaken können – mit Hilfe von Google Translator. 😨 Besser nicht. Stattdessen schrieb ich meinen Support an. Ich habe nicht damit gerechnet, aber mir wurde die Lösung binnen vierundzwanzig Stunden präsentiert. Instagram hatte irgendwas geändert, weswegen die Kommunikation zwischen meiner Seite und dem Instagram-Account unmöglich war. Das wurde behoben und jetzt klappt es mit der Anmeldung.
Mal sehen, ob es auch mit dem Füttern meines Instagram-Accounts klappt … Hallo, du da draußen. Ich bin jetzt auch auf Instagram und freue mich, wenn du ab und zu bei mir vorbeischaust. Ich nehme dich gerne mit auf meiner Abenteuerreise. Noch bin ich eine eher unbekannte Autorin, aber ich träume davon, meine Romane in den Buchhandlungen zu sehen – und vielleicht eines Tages auch in deinen Händen. 🤩
In den vergangenen Tagen arbeitete ich wieder am Lektorat meines Romans für die Hexenmeister Jakob Wolff-Reihe. Ich komme nur auf sechs Stunden. Dafür habe ich die Anmerkungen bereits vollständig umgesetzt und damit begonnen, den Roman noch einmal komplett auf dem Reader zu lesen, um nach Satzbaufehlern durch Satzumstellungen zu suchen. Vielleicht finde ich sogar noch ein paar (Tipp-)Fehler, die ich ausmerzen kann. Ich hatte ursprünglich mit etwa 2.000 Minuten, also schön krumm 33,33 Stunden, für die Überarbeitung gerechnet. Jetzt bin ich aber schon bei 37 Stunden. Mal sehen, wie viel noch dazukommt. Das wird auf jeden Fall eine Erfahrung für mich, sodass ich zukünftige Projekte bezüglich der Überarbeitung hoffentlich besser einschätzen kann. Das muss ich für mein Zeitmanagement wissen, wenn ich am Ende des Jahres plane, was ich im neuen Jahr alles erreichen will.
Ich habe solche Veranstaltungen gar nicht auf dem Schirm, aber Facebook und die Vernetzung mit anderen Autoren hält mich ganz gut auf dem Laufenden. Daher kann ich verkünden, dass The A-Files – Die Amazonen Akten es auf die Midlist des Skoutz Awards in der Kategorie Anthologien geschafft hat.
Auch wenn der el Gato Verlag leider seine Tätigkeit eingestellt hat und nur noch seine Bestände abverkauft, freue ich mich, wenigstens dabei hilfreich zu sein. Area 3 finde ich besonders spannend. Das Computerspiel mit demselben Namen soll sich nämlich auch auf das reale Leben auswirken. Wenn ich den Klappentext richtig deute, mit verheerenden Folgen.
Geister der Vergangenheit hat mir ein paar graue Haare beschert. Ich hatte das Buch montags bestellt und in der Woche darauf dienstags noch kein Päckchen erhalten. Ich war total hibbelig, himmerhin geht es hier um einen neuen Schatz für mein Bücherregel. Zum Glück bin ich an der Tastatur überhaupt nicht schüchtern, habe den bissigen Verleger angeschrieben und nachgefragt, ob das Buch schon auf dem Weg ist. Gerade mit Corona, Kurzarbeit und Ostern vor der Tür wäre es ja möglich, dass sich hier etwas verzögert. Dabei stellte sich heraus, dass der fiese Online-Shop meine Bestellung zwar bestätigt, aber nicht an den Verlag weitergegeben hatte, damit er liefern kann. Heute kam das Buch also endlich an.