Kategorie: Geschichten

Coverrelease – Tag 6

Das vollständige Cover und endlich ist auch der Titel zu sehen. 🤩 Die Teufelshand – das klingt doch schön düster. Aber was ist damit gemeint? Die Hand des Teufels? Ein Gegenstand in Form einer Hand, der nur Unglück bringt? Ein Fluch? Ach, da gibt es so viele spannende Möglichkeiten und ich musste mich für eine entscheiden!

Wusstest du zum Beispiel, dass früher die linke Hand bei Linkshändern Teufelshand genannt wurde? Linkshändern wurde unterstellt, mit dem Teufel im Bund zu stehen. Das wusste ich schon, bevor ich von diesem Gerücht hörte. Meine Schwester ist Linkshänderin. 😈

Na, am besten springst du jetzt in den Onlineshop des Leseratten Verlags und kaufst dir das eBook. Dann werden endlich alle Fragen beantwortet.

Coverrelease – Tag 5

Ah, das sieht doch schon ganz anders aus! Jetzt fehlt nur noch der Titel. Aber was stellt das neue Puzzlestück dar? Es ist ein Bleiglasfenster. Es sieht aus, als stünde ein Mann in Flammen. Schmerz, Einsamkeit, gierig fressende Flammen – ob es auf eine Hexenverbrennung hindeuten soll? Und es scheint aus dem Wappen emporzusteigen. Hängen diese beiden Elemente also zusammen? Wer weiß? Ich weiß, dass ich mich sofort in dieses Fenster verliebte, als es um die Auswahl der Elemente für dieses Cover ging. Womöglich habe ich mir dabei also gar nichts gedacht? Aber hätte dann der Verlag mitgespielt? 😄

Morgen, wenn das letzte Feld enthüllt wird und das eBook endlich erhältlich ist, wirst du es erfahren. Aber nur, wenn du das Buch verschlingst. 😉

Coverrelease – Tag 4

Was hat sich denn da in der Mitte hinzugesellt? Sieht aus wie ein Wappen, oder? Mein Verleger fand es. Mir war es trotz meiner Recherchen nicht aufgefallen, wobei ich auch nicht danach gesucht hatte. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt. Zu wem oder was es wohl gehört? Ich kann sagen, dass es zu viel verrät, als dass ich es hier schon mit dir teilen möchte. 😁 Aber vielleicht kennst du dich ja mit Wappen aus?

Coverrelease – Tag 3

Willkommen zum dritten Tag meines Coverrelease. Die untere linke Ecke hat sich enthüllt. Ein Buch – womöglich sogar die Bibel? – und ein Kreuz. Sieht doch so aus, als würde die Kirche oder ein Kirchenmann, vielleicht auch eine Nonne oder eine gläubige Frau, in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Da gibt es einige zur Auswahl, deren Geschichte interessant wäre.

Eines kann ich verraten: Ich habe lange dazu recherchiert und musste sogar alte Dokumente lesen, die in Sütterlin geschrieben wurden. Teilweise konnte ich Worte nicht entziffern, weil zu viele Buchstaben darin verwandt wurden, die ich nicht kannte. Sütterlin wurde zu meiner Schulzeit nicht mehr gelehrt. Erst mit der Zeit bekam ich es raus, auch die komplizierteren, von unserer Schrift abweichenden Buchstaben zu erkennen. Das Wort Musik bereitete mir zum Beispiel große Schwierigkeiten, weil ich sowohl das M als auch das k nicht erkannte und immer unsicher war, ob das Zeichen gerade ein f oder s darstellen soll, weil die sich so ähneln. Nach einem Absatz fand ich ein Wort, das ganz klar mit M begann, sodass ich Musik dann erraten konnte.

Coverrelease – Tag 2

Tag 2 des Coverrelease. Was mag das da unten in der Ecke wohl sein? Erkennt du es? Das sind Zutaten, die in meinem Kurzroman eine wichtige Rolle spielen. Na? Ok, ich habe es auch nicht direkt erkannt, obwohl ich meine Geschichte kenne. Da saß ich auf der Leitung. Das sind eine Honigwabe, ein Berg Lindenblüten und ein großer Bund Thymian. Ist doch ganz hübsch drapiert. Und weißt du, bei welchen Beschwerden die Kombination hilft? Jetzt helfe ich nicht weiter, denn sie sind für einen ganz besonderen Patienten von Jakob. Da wirst du das Buch lesen müssen, sobald es kommenden Samstag zu bekommen ist. 😉

Coverrelease – Tag 1

Es ist soweit! Mein Kurzroman ist ab 17. Oktober 2020 erhältlich. Bis dahin gibt es jeden Tag ein Enthüllungsfoto vom Cover. Es ist so toll geworden! 😍 Außerdem gibt es zu jedem Foto ein paar Informationen zur Geschichte.

Aufgrund meiner teilweise französischen Wurzeln habe ich mich für Frankreich als Schauplatz entschieden. Dabei fiel es mir oft schwer, möglichst keine franzsösische Begriffe zu verwenden. Ich beherrsche die Sprache zwar eher rudimentär, aber den ein oder anderen Ausruf kenne ich dann doch.

Zudem lehnt sich meine Geschichte stark an historische Begebenheiten. Zwei der Figuren existierten genau so, wie ich sie beschreibe. Eine dritte wurde nie namentlich erwähnt, aber es gab sie, sodass ich ihr ebenfalls einen Raum gab. Welche drei das wohl sind? Bald kannst du es herausfinden.

Samhain wirft seine Schatten voraus

Ist das Cover nicht toll geworden? Ich bin total begeistert! Dabei ist es schon eine eigene Geschichte wert, wie ich zu den beiden Büchern kam. 😄

Gestern klingelte es. Als ich öffnete, war niemand da. 🤔 Ich dachte schon, dass unsere Klingel spinnen würde, trat aber dennoch einen Schritt aus der Tür heraus, um zu schauen, ob nicht doch noch jemand gerade um die Ecke verschwindet. Da war niemand, aber ich entdeckte dabei ein Päckchen, das fast aus dem Briefkasten fiel. Es war eigentlich zu groß für die Öffnung und ich vermute, dass der Briefträger geklingelt hat, um mich darauf aufmerksam zu machen. Ich war verwirrt, weil wir meines Wissens nach nichts bestellt hatten. Die Verwirrung steigerte sich, als ich darauf meinen Namen las. ICH hatte definitiv nichts bestellt. 🤨 Wieder drinnen öffnete ich das Päckchen und zog diese beiden Bücher hervor. Meine Belegexemplare! 🤩 Ich hatte völlig vergessen, dass da ja noch etwas kommen muss, nachdem der Vertrag unterschrieben und die Geschichte lektoriert war. 🤪 Ich habe mich sehr über die Überraschung gefreut und möchte das Buch schnellstmöglich lesen. Da gibt es nur ein kleines Problem … Ich lese aktuell schon drei Bücher. Da muss ich mich ranhalten, um wieder Kapazität neben dem Haushalt, meinem Autorenalltag und den vielen kleinen Aufgaben zwischendurch freizuschaufeln. 😄

Zwischenstand „The D-Files: Die Drachen Akten“

Heute erhielt ich den Buchsatz von The D-Files: Die Drachen Akten mit dem Auftrag, meine Texte zu kontrollieren. Beim Setzen kann schnell mal eine Zeilenschaltung verloren- oder sonst etwas schiefgehen. Ich habe mich vorhin an die Arbeit gemacht. Bis auf eine Kleinigkeit gab es von mir nichts zu beanstanden. Trotzdem habe ich eine Stunde daran gesessen, alles akribisch zu überprüfen. Immerhin gehen Fehler in meiner Geschichte letztlich mit mir nach Hause und als Perfektionistin kann ich das nicht zulassen. 😉

Ich freue mich schon auf die Anthologie. Ich weiß jetzt nämlich, wie es im Buch aussehen wird. Oh, es ist märchenhaft schön! Und die Bilder, die manche Autoren mit eingesandt haben, sind echt toll geworden. Du kannst dich auf einen Augenschmaus vorbereiten. Ich bin schon auf die Geschichten der anderen Autoren gespannt, aber ich bin mir jetzt schon sicher, dass sie drachengewaltig sein werden. 🤩

Mit Drachen arbeiten

Am frühen Montagnachmittag flatterte das Lektorat meiner Kurzgeschichte für The D-Files: Die Drachen Akten in mein Postfach. Da ich versuche, meine Arbeitstage vorzuplanen und durchzutakten, um möglichst viel in der Zeit zu erledigen, kam ich erst gestern dazu, es mir anzusehen.

Meine Geschichte spielt in China. Dort wird viel Wert auf die korrekte Anrede gelegt. Es fiel mir schwer, die vielen Titel und auch die richtige Reihenfolge bei den Namen umzusetzen, aber das war wichtig für das Setting. Ich gab mir Mühe, möglichst kurze Namen zu verwenden, aber durch die Titel wurden sie doch immer recht lang und kompliziert. Das war einer der Gründe, weshalb ich mir wenig Hoffnung auf einen Platz in der Anthologie machte. Nachdem meine Geschichte trotzdem genommen wurde, fürchtete ich mich vor dem Lektorat. Ich erwartete, dass die Titel gestrichen und auch die Namen vereinfacht werden müssten. Ich wurde überrascht. Mal davon abgesehen, dass es keine Änderungsvorschläge für meine Geschichte, sondern überwiegend Vorschläge zur Setzung weiterer (nicht unbedingt nötiger) Kommata gab, wurde nichts bemängelt. Im Gegenteil, ich fand am Ende der Geschichte sogar ein ganz tolles Lob.

Meine Lektorin hatte bereits bei The A-Files: Die Amazonen Akten mit mir zusammengearbeitet. Sie schrieb, dass ihr meine Geschichte gefällt und dass sich mein Stil seit den Amazonen verbessert habe. Ich arbeite ja ständig an mir, um noch besser zu werden. Diese Rückmeldung zu bekommen, die bestätigt, dass meine Bemühungen nicht umsonst sind, tat mir unheimlich gut. Nun bin ich gespannt, ob der Talawah Verlag wieder eine Files-Ausschreibung veröffentlicht und um welches Fabelwesen es dann geht. Vielleicht schaffe ich es ja, mich innerhalb des Jahres erneut zu verbessern.

An Samhain wird gearbeitet

Da bekam ich am 29. Mai die Zusage und gestern flatterte schon das Lektorat in mein Postfach. Es wurden nur drei kleine Änderungen verlangt – ein Wort austauschen, bei einem die Verniedlichung wegnehmen und ein Wort streichen. Böse Zungen werden jetzt behaupten, dass es so schnell ging, weil das Lektorat nicht ordentlich durchgeführt wurde. Andere freuen sich vielleicht für mich, weil ich scheinbar gut bin. Ich kann nur sagen, dass die Lektorate häufig ähnlich aussehen, aber ich bin noch zu weit am Anfang meiner Karriere, um mir ein wirkliches Urteil bilden zu können. Da werde ich noch einige Lektorate brauchen, ehe ich mir anmaßen darf, diese Arbeit zu beurteilen.

Jedenfalls habe ich die Änderungen angenommen. Sie haben am Text nichts geändert. Ob eine Kerze nun ins oder ans Fenster gestellt wird, ob es Zahnstummelchen oder Zahnstummel in meinem Text heißt, das ist wirklich nicht wichting. Und einem nun trauere ich nicht hinterher. Es wird die meiste Zeit gar nicht gebraucht, sodass es nicht auffällt, wenn es weg ist.

Jetzt bin ich gespannt, wann die Lektorate der anderen Geschichten eintrudeln, zu denen ich Zusagen bekommen habe. Die dürfen gerne genauso aussehen. Mein Selbstbewusstsein würde es freuen.