Da hat Marie Graßhoff ein tolles Banner zum Cover erstellt. Das musste ich doch gleich einmal nutzen, um dir die frohe Neuigkeit mitzuteilen. Ich bin dabei! Meine Geschichte Für immer vereint hat es bei über 300 Einsendungen wieder in die Akten geschafft. Darüber freue ich mich besonders, weil ich mir dieses mal ein sehr ernstes Thema ausgesucht habe. Es geht um Mobbing am Arbeitsplatz und was das mit den Opfern macht. Sie werden als Verlierer abgestempelt und glauben es irgendwann selbst. Da fehlen die Kraft und die Überzeugung, dass man doch noch etwas aus seinem Leben machen kann.
Neugierig geworden? Wie es Mareike ergeht und wie Sukkuben und Inkuben in den anderen Teilnehmergeschichten thematisiert werden, wirst du voraussichtlich dieses Jahr noch erfahren – wenn Corona uns keinen Strich durch die Planung zieht.
Ich dachte mir, dass es interessant sein könnte, wenn ich ein paar Aspekte aus der Reihe Hexenmeister Jakob Wolff näher beleuchte – natürlich möglichst ohne zu spoilern. Den Anfang bilden die Talente, die Hexen und Hexer besitzen, und ich beginne mit einer der Hauptfiguren.
Einsendeschluss 31.12.2019. 787 Einsendungen. 140 Tage warten. Zwei Meldungen in der ganzen Zeit, die verkündeten, dass man sich zuerst auf 70 und dann auf 50 Geschichten geeinigt hätte, die in der engeren Auswahl stehen. Meine Autorenkollegen meldeten vereinzelt, eine Absage erhalten zu haben. Ich wartete immer noch. Täglich suchte ich nach neuen Infos auf den Verlagskanälen und aktualisierte regelmäßig mein Postfach, nur um meine Mails zu sichten und auch den Spam-Ordner zu kontrollieren. Ich kann die unterschwellige Aufregung, die in mir brodelte, nicht beschreiben. Ich weiß nur, dass ich nach der langen Zeit des Bangens und Hoffens eine Rückmeldung wollte. Notfalls eine Absage, wenn damit nur das Gefühlschaos endlich endete.