*tröööt* Ich freu mich, weil ich im Januar 111,91% Leistung geschafft habe. 100% wären 20.000 Wörter oder 2400 Minuten überarbeiten/plotten gewesen oder eine Mischung daraus. Ich habe 9.073 Wörter geschrieben und 1.597 Minuten gearbeitet. Hach, das fühlt sich richtig motivierend an. 🙃
Aber ich gehe mal auf die vergangene Woche ein. Da habe ich 1.549 Wörter am Weihnachtsroman geschrieben. Im Moment läuft es etwas zäh, weil ich an einer Übergangsszene schreibe. Die ist gut zur Charakterisierung meiner Hauptfigur, aber sie bringt den Roman nur sekundär voran. Das wird sich später unterhaltsam lesen lassen, aber beim Schreiben tue ich mir schwer.
Am Drachenroman habe ich 3,5 Stunden überarbeitet. Da komme ich gerade gut voran, weil meine Hauptfigur einen Schlag nach dem anderen ins Gesicht bekommt – natürlich im übertragenen Sinn. Bald geht er endlich die Lösung seiner Probleme an, nachdem Leser ihm ungefähr 60% des Buches zugesehen haben, wie er es nur immer schlimmer macht. Darauf freue ich mich schon.
Am Plot von Morpheus habe ich zwei Stunden gearbeitet und dabei ein paar tolle neue Ideen gesammelt, was alles passieren und wie das alles zusammenhängen kann. Ich hatte noch keine Zeit, die Ideen in meine Handlung einzuflechten, aber ich schätze, dass das spätestens nächste Woche passiert. Dann werde ich mir auch mal Gedanken über so schwammige Beschreibungen wie „Janus stirbt bei einer Aktion“ (Tja, nur welche und warum macht er die überhaupt, wenn sie so gefährlich ist?) oder die gegnerische Seite wird „mit falschen Informationen gefüttert“ (Welche Informationen könnten das sein?) und so weiter machen.
Der Februar hat ganz gut angefangen, obwohl ich an einem Tag nur 45 Minuten überarbeitete und an einem anderen gar nichts tun konnte, weil ich wegen Terminen und Erledigungen verhindert war. Ich bin schon bei über vierzehn Prozent meines Solls. Ich hoffe auf eine ähnlich positive Bilanz wie für den Januar und werde jetzt dafür sorgen, noch ein paar Soll-Prozente zu schreiben, überarbeiten und womöglich auch zu plotten. 🤓
Es folgt auch schon der zweite Teil der Artikelserie mit Rezensionen zu meinem ersten Buch. Falls du noch unsicher bist, ob mein Buch deinen Geschmack trifft, helfen dir vielleicht diese Rezensionen bei der Entscheidung.
Letzte Woche erlebte ich eine Überraschung. Der Briefträger klingelte und übergab mir drei Päckchen. Zwei waren geplant, wenn ich auch gehofft hatte, dass Amazon die beiden Artikel zusammen schicken würde. Beim dritten überlegte ich, was mein Mann bestellt haben könnte, ohne mich zu informieren. Ich bin gerne vorgewarnt, wenn Pakete kommen sollen, damit ich möglichst zuhause bin, wenn der Briefträger kommt.
Endlich konnte ich auch die Ende Oktober begonnene Anthologie The D-Files: Die Drachen Akten beenden, die letzten Sommer im Talawah Verlag erschienen ist. Mit über 480 Seiten, wenn man die Autorenvorstellungen mitzählt, ist das Buch aber auch ein echter Wälzer. Der Name ist Programm. In 34 Kurzgeschichten dreht es sich ausschließlich um Drachen – egal ob groß, klein, nett oder böse, sie sind alle vertreten.
Der Vincent Preis 👻 startet mit der Nominierungsrunde! Welcher ist der gruseligste Roman? Wie heißt die beste Kurzgeschichte? Welche Anthologie hat am meisten überzeugt? Hier hast du die Chance, bis zum 06. März 2021 deine Favoriten aus den Genres Horror und unheimliche Phantastik, Mystery, Psycho Thriller und ähnliches über das Formular auf der