Soeben habe ich meine E-Mail vom Herausgeber der Anthologie bekommen. Es ist leider eine Absage, so wie ich es ja bereits befürchtet hatte. Da es mich nicht überrascht hat, bin ich auch nicht traurig oder enttäuscht. Dafür sorgt auch die E-Mail von Detlef Klewer, der ganz klar hervorhebt, dass fast alle Geschichten von hoher Qualität waren. Ich bin durchaus überzeugt, dass auch meine Geschichte zu diesen gehört. So viel Selbstvertrauen besitze ich mittlerweile. Ich denke, dass man vielleicht doch gemerkt hat, dass Horror mir schwer fällt. Umso mehr werde ich es immer wieder mal versuchen, weil es einfach ein Teilbereich der Phantastik ist, den ich auch gerne beherrschen möchte. Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es allerdings doch. Ich hätte wirklich unheimlich gerne mit dem Burgenwelt Verlag und Jana Hoffhenke zusammengearbeitet. Vielleicht beim nächsten Mal … 😉
Die Spannung steigt auf dem Jahrmarkt der Mysterien
Auf Facebook hat der Herausgeber Detlef Klewer der Anthologie „Jahrmarkt der Mysterien“ heute mitgeteilt, dass er alle Teilnehmergeschichten gelesen hat und seine Auswahl morgen an die Verlegerin Jana Hoffhenke schickt. Im Laufe der kommenden Woche sollen die Autoren informiert werden. Ich bin so gespannt! Horror fällt mir schwer. Es würde mich wenig überraschen, wenn ich es nicht in die Anthologie schaffe. Trotzdem wäre es toll, wenn es klappen würde. Ich habe die Verlegerin kennen und schätzen gelernt und würde gerne mit ihr arbeiten.
Projektübersicht – 20.06.2019
Na, genießt du den Feiertag? Ich vergleiche gerade, was ich in den letzten vier Wochen geschafft habe. Da sind viele Stunden Arbeit zusammengekommen.

Da ist zum Beispiel mein Bunny aufgetaucht. Ich plane da an einem Roman, einer Dystopie, wobei ich bisher nur Informationen dafür sammele. Ich kann gar nicht sagen, wie spannend ich die Themen finde, die ich bisher recherchiert habe. Ich hoffe, dass ich das genauso genial in den Roman einbauen kann, sodass meine Leser es ebenso interessant und verständlich finden wie ich.
Der erste Überarbeitungsdurchlauf für Drachenherz ist schon gut vorangeschritten. Ich denke nur mit Grauen an die Menschen, die mir irgendwann sagen, dass er sprachlich ja gut zu lesen ist, es aber überall mit der Logik hapert. Da bin ich schlichtweg betriebsblind. Ich kann nur die Sprache verbessern, sodass die Geschichte hoffentlich leichter zu lesen ist. Das sind die üblichen Selbstzweifel eines Schriftstellers. 😉
Und dann arbeite ich mit Tanja Kummer, der Herausgeberin vom Hexenmeister Jakob Wolff, an den letzten Feinheiten des Exposés, damit es bald richtig losgehen kann.
Das klingt nach viel Arbeit. Ist es auch gewesen. Allerdings merke ich auch, dass ich durch die sommerliche Hitze langsamer arbeite. Eine Sommerpause in einem Land, in dem es nicht so heiß ist, wäre toll. Vielleicht verwandele ich den Fantasy-Wald ja vorübergehend in ein solches Land.
Leserückblick Mai

Heute teile ich mit dir wieder einige tolle Bücher, die ich im letzten Monat lesen konnte. Fangen wir doch gleich mit dem wichtigsten an. Das, in dem auch ich mit einer Geschichte dabei bin. 😉
„Arndts Märchen Update 1.1 – Und dann ein Handkuss vom Rattenkönig“ ist eine Anthologie mit 26 Kurzgeschichten, wobei zwei von ihnen meiner Meinung nach aufgrund der Länge eher zu den Novellen zu zählen sind. Hierin werden die Märchen von Ernst Moritz Arndt neu interpretiert und ich bin jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, doppelt so stolz, es in diese Geschichtensammlung geschafft zu haben. Die Geschichten meiner Mitautoren haben mich vollkommen überzeugt und auch die Bilder zu den Geschichten haben es mir angetan.
„Der Karussellkönig“ von Fabienne Siegmund hat mich sehr überrascht. Ich war beim Kauf unsicher, ob es meinem Geschmack entspricht, und auch der Verleger äußerte seine Bedenken, aber die waren in keiner Weise angebracht. Darin geht es um Mina, deren Freundin Lili verschwunden ist, als sie aufwacht. Einer merkwürdigen grauen Frau zufolge wurde sie vom Karussellkönig geholt. Mina macht sich auf die Suche nach Lili und erlebt Erstaunliches. Die Geschichte ähnelt einem Märchen, wobei ich sie keinem Kind vorlesen würde, da es mitunter grausam ist. Es könnte sich gut unter die Märchen der Gebrüder Grimm einreihen, aber es würde hervorstechen, weil es so toll und fantasievoll geschrieben ist. Ich bin mittlerweile ein Fan dieser Autorin, die Mitautorin von „Die Herbstlande“ ist, das mich so sehr begeistert hat, und die es so gut versteht, den Tod in ihre Geschichten zu weben. Definitiv etwas für Erwachsene, die gerne träumen und dabei doch nicht vergessen, wie grausam das Leben sein kann. Eine weitere Besonderheit birgt das Buch außerdem: Es ist eine Grafiknovelle, strotzt also von Bildern. Ich mag Bilder, immer noch, und diese sind echt phantastisch. 😍
In „Highlands mit Hindernissen“ von Gabriele Ketterl geht es um Carola. Carola arbeitet für einen Sender, der Reisen vorstellt, und lebt glücklich mit ihrem Freund Jan in einer luxuriösen Wohnung in München. Doch von jetzt auf gleich verlässt Jan sie für einen Selbstfindungstrip und lässt nur das Geld für die kommende Rate der Wohnung auf dem Konto. Ihr Chef muss sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen und überlässt seinem Sohn den Chefsessel. Dieser will den Sender in eine andere Richtung führen, da die Einschaltquoten nicht mehr ideal sind – angefangen bei Carolas Luxusreisevorstellungen, die sich kaum ein Mensch leisten kann. Gemeinsam mit der Praktikantin Lea schickt er sie nach Schottland mit einem Reisebudget von 3000 Euro pro Kopf, was Bed&Breakfast statt Luxushotel, Bus und billiger Mietwagen statt gemütlichem Geländewagen nebst Chauffeur bedeutet. Carola erwartet das Schlimmste und findet ein Land vor, dass sie trotz zwei vorangegangenen Besuchen nicht von dieser Seite kannte, und die große Liebe. Ich bin hin und weg von dieser Geschichte! Es liest sich manchmal wie ein Reiseführer, aber durch die Geschichte drumherum ist es noch viel besser. Die Autorin versteht es, mich in Schottland abzusetzen und durch die Highlands stolpern zu lassen. War ich zuvor schon Fan von Irland und Island, will ich jetzt auch Schottland unbedingt einmal sehen. Ein weiterer Reisewunsch, von dem ich nicht weiß, wann ich ihn mir jemals werde erfüllen können. Aber das ist egal. Ich habe ja schon viel durch dieses Buch „gesehen“. Ich will es nur einmal real erleben.
In „Am Ende die Zeit“ von Daniela Tetzlaff überschlagen sich die Ereignisse nur so. Darin geht es um Luma. Sie fühlt sich absonderlich. Das fängt bei ihrem Namen an, geht über ihr Aussehen und endet bei den Reaktionen, die die Menschen bei ihrem Anblick zeigen. Niemand außer ihrer Mutter mag sie. An ihrem 16. Geburtstag soll damit Schluss sein. Sie will sich umstilen und die Leute sollen sie endlich wenigstens akzeptieren können. Stattdessen wird ihre Mutter ermordet und nun ist der Mörder hinter ihr her, denn er hat von ihrer Mutter nicht bekommen, was er suchte. Ich konnte gar nicht schnell genug lesen. Dabei stellte dieser Wälzer eine Herausforderung für mein Handgelenk dar, weil ich ihn einfach nicht aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich dann sogar so gefesselt, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Aber lass dich davon nicht abhalten, es zu lesen.
„Gladio – Die Prophezeiung des Schwertes“ von K. K. Summer hat mich nicht vollkommen abgeholt. Es ist die Geschichte von Ai, einer Hure, die jede Nacht denselben Traum träumt. Sie wird mithilfe des legendären Schwerts Gladio getötet. Seltsamerweise ähnelt der Anhänger, den sie solange sie zurückdenken kann um den Hals trägt, Gladio unheimlich. Ai macht sich auf den Weg zu den Elfen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Die Geschichte an sich ist gut, aber ich bin einfach nicht richtig warm damit geworden. Hinzu kam, dass die Absätze nicht so angeordnet sind, wie ich es gewohnt bin. Nach der wörtlichen Rede kommt eine Zeilenschaltung, etwas Handlung des Sprechers und dann wieder wörtliche Rede von ihm. Durch diese Aufteilung ging ich immer wieder irrtümlich davon aus, dass jetzt jemand anderes reden würde. Das führte oft zu Verwirrung, da diese drei Teile normalerweise einen einzelnen Absatz bilden. Da war es leichter, die gelegentlichen Zeilen zu lesen, bei denen man zwischen den Worten gar keinen Zwischenraum erkennen konnte, alswärediesereinfachohneLeerzeichengeschriebenworden.
Zuletzt kommt „So bin ich eben!“ von Stefanie Stahl. Es ist wieder ein Ratgeber über die Psyche und soll dem Leser eine persönliche Gebrauchsanweisung für seine eigene Persönlichkeit in die Hand geben. Mit einem anschließenden Persönlichkeitstest kann der Leser erfahren, zu welchen vier von acht Grundtypen er gehört und letztlich auch, was ihn ausmacht bzw. wie man mit ihm am besten auskommen kann. Dabei darf nicht vergessen werden, dass man auch mit sich selbst auskommen muss. 😉 Wenn jemand ein notorischer Zuspätkommer ist, findet er hier sehr wahrscheinlich heraus, woran das liegt und dass er daran nur mit Wille und Organisation vermutlich etwas ändern kann. Ansonsten muss er sich so akzeptieren und mit sich leben. Ich bin mittlerweile von dieser Psychologin begeistert. Ihr Bücher lassen sich erstaunlich gut lesen, wenn man erst einmal die Einleitung geschafft hat, die durch ihre Erklärungen etwas langatmig ist. Ich fand es unheimlich interessant, herauszufinden, was mich genau ausmacht. Demnach war es mir quasi vorbestimmt, Schriftstellerin zu werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mithilfe der Persönlichkeitsmischungen, die darin vorgestellt werden, irgendwann bewusst meine Figuren plane. Das wird sicher lustig, weil ich die zwischenmenschlichen Konflikte gleich erkennen kann. 😁
Ich war fleißig, aber bei so guten Büchern ist es leicht, viel zu lesen. Ich glaube, wenn ich nicht zwischendurch meine eigenen Fantasien in den Laptop hacken müsste, weil sie mich sonst verrückt machen würden, hätte ich wohl das Doppelte geschafft. Ich habe aktuell einfach eine unheimlich gute Auswahl. 🤩
Neuigkeiten – Newsletter!
Endlich ist es soweit! Endlich kannst du dich direkt per Newsletter darüber informieren lassen, wenn es Neuigkeiten auf meiner Homepage gibt. Viel Spaß beim bequemeren Verfolgen. 😉
„The A-Files – Die Amazonen Akten“
Tanja Hammer ist der Hammer. Sie hat dieses Video für ihre Geschichte erstellt und passt es für jeden A-Files-Autoren passend an. Hier ein Zitat aus meiner Geschichte „Amazone wider Willen“. Macht doch neugierig auf mehr. 😉
Geschichtenschnipsel zum Reinhören und Gewinnspiel
Hier gibt es Geschichten zum Reinhören und Kennenlernen, mal auf ganz unkonventionelle Weise, da Klappentext und Co. fehlen. Wer seinen Lieblingsschnipsel liked, kommt sogar in den Lostopf und kann von dem jeweiligen Autor des Schnipsels ein Goodie oder vielleicht sogar das Buch selbst gewinnen. Reinhören lohnt sich. 😉
Geburtstag
Der Machandel Verlag wird, wie sie hier verkünden, heute 15 Jahre alt. Du erinnerst dich vielleicht. Ich bin dort gleich in zwei Anthologien mit meinen Geschichten unter Vertrag und sehr glücklich, dazuzugehören. Die Zusammenarbeit ist immer angenehm und ich mag die Verlagschefin sehr, die wie eine Mama über ihren Verlag und ihre Autoren wacht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Jahrestag! Und du kannst mitfeiern. Schau dir doch mal an, was der Machandel Verlag sich ausgedacht hat. 😉
Zwischenstand „The A-Files – Die Amazonen Akten“

Es gibt Neuigkeiten! Am 14. Juni 2019 sollen die Amazonen endlich auf die Leser losgelassen werden. Ich bin schon total gespannt auf die Geschichten der anderen Autoren. Zugleich frage ich mich, wie ich das Cover in meinen Header basteln soll, sodass man noch etwas erkennt … 😅
Projektübersicht – 14.05.2019
Langsam wird’s! Ich bin schon ein kleines Bisschen stolz auf mich. Seit ich die Pomodoro-Technik nutze, schaffe ich es länger, bei der Arbeit zu bleiben. Dabei ist diese Technik so simpel wie auch genial und kann noch für ganz andere Aufgaben genutzt werden. Wen es interessiert, kann Google bemühen und die Pomodoro-Technik vielleicht auch für sich entdecken. Ich verwende das klassische Modell. Demnach kann ich sagen, dass ich heute etwa 180 Minuten gearbeitet habe (7 Pomodoro-Stücke), weil ich überzogen habe, um das eine Projekt zu beenden. Dazwischen gönnte ich mir auch eine etwas längere Mittagspause, aber immerhin, es liegen drei ganze Stunden Arbeit hinter mir, die ich sehr produktiv genutzt habe!
Deshalb sieht meine Projektübersicht mittlerweile auch wieder ganz anders aus.

Mein Privatvergnügen zur Ausschreibung „Horror Musica Daemonica“ ist endlich überarbeitet. Ebenso habe ich endlich die durchgeplante Kurzgeschichte geschrieben, die ich nicht für die Ausschreibung „Wer Elfen vertraut, ist selbst schuld …“ einreichen konnte.
Die Kurzgeschichten für die Ausschreibungen „Jahrmarkt der Mysterien“, „Wer Elfen vertraut, ist selbst schuld …“ und „Türen – Wege in andere Welten“ sind überarbeitet und abgeschickt. Ich habe sogar schon die Eingangsbestätigungen zu allen dreien, wobei ich mich bei der letzten ein wenig geärgert habe. Da wurde mir mitgeteilt, dass nur der Gewinner der Ausschreibung informiert wird. Heißt für mich, wenn ich wissen will, was Sache ist, muss ich die Internetseite des Herausgebers im Auge behalten. Wenn dann irgendwann die Siegergeschichte darauf erscheint und ich nicht schon vorher eine positive Rückmeldung bekommen habe, ist das gleichbedeutend mit einer Absage. Ich verstehe, dass es Zeit frisst, eine Absage mit anonymisierten Empfängern zu versenden, aber ich finde, dass man es sich auf diese Weise auch arg leicht macht. Nun, ich kann es nicht ändern und ich werde damit leben können. Ich rechne hier sowieso mit einem negativen Bescheid, da nur einer unter den Teilnehmern gewinnen kann. Wie ich schon einmal angedeutet habe, ist da die Chance deutlich geringer als bei einer Anthologie-Ausschreibung, bei der mehrere Teilnehmer ausgewählt werden.
Im Zwischenstatus befinden sich derzeit die Kurzgeschichten für die Ausschreibungen „Waypoint FiftyNine – Die schrägste Kneipe der Galaxis“ und „The D-Files – Die Drachen Akten“. Diese habe ich mittlerweile durchgeplant und geschrieben und brauche jetzt etwas Abstand zu ihnen, um sie überarbeiten zu können. Vielleicht kann ich sie schon im Juni abschicken. Zeit genug habe ich, denn beide müssen erst Ende Dezember eingereicht werden.
Das Grundgerüst für den Roman zur Serie „Hexenmeister Jakob Wolff“ steht und wird mit dem Verlag diskutiert. Es muss alles passen und ich mag keine schlechten Überraschungen. Daher bin ich froh, dass das Exposé gründlich auf mögliche Stolpersteine abgeklopft wird, bevor ich auch nur ein Wort in die falsche Richtung geschrieben habe. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mit den Fingern auf der Tastatur herumkratze. Obwohl ich mit meinen Kurzgeschichten noch nicht ganz durch bin, würde ich am liebsten schon beginnen. Dabei hatte ich zunächst Angst, dass ich meine Kurzgeschichten nicht vor dem Startschuss dieses Projekts fertigbekomme und somit Jakob Wolff erst einmal aufschieben müsste, um nicht mit den anderen Geschichten durcheinander zu kommen oder die Fristen nicht mehr einhalten zu können. Nun, so logisch mein Verstand oft arbeitet, die Gefühle tun es nicht. 🙄
Zu guter Letzt habe ich auch eine alte Kurzgeschichte überarbeitet. Da bekomme ich von jemandem Hilfe, um meinen Stil noch zu verbessern, und diese Kurzgeschichte ist das Übungsobjekt. Das quetsche ich immer irgendwie zwischen die anderen Projekte und oft fühlt sich gerade das ziemlich stressig an. Jetzt bin ich jedoch optimistisch. Die meisten Kleinprojekte sind fertig oder warten nur noch auf den letzten Schliff. Da werde ich zukünftig wohl auch mehr Gelegenheiten finden, um an mir zu arbeiten.
Tjaaaaah … Da wäre dann doch noch etwas. Ein sogenanntes Bunny. Vielleicht erinnerst du dich. Eine Idee für eine Geschichte, die den Autor einfach nicht loslassen will und oft den ganzen Tag immer wieder um Aufmerksamkeit bettelt oder ihn nachts nicht schlafen lassen will. Oh, wie das in den Fingern juckt. Und es verspricht, dass es auch ganz brav sein wird, wenn ich mit Jakob Wolff beginne. Klar, von wegen! Als wenn so ein Häschen mich für dumm verkaufen könnte. Es wird dann noch lauter schreien. Allerdings bin ich so oder so abgelenkt, weshalb ich mittlerweile mit dem Gedanken spiele, mir jeden Tag ein halbes Stündchen zu gönnen, in der ich an dieser Geschichte arbeite. Es wird sowieso viel Recherchearbeit und Planung nötig sein, sodass ich nicht so bald mit dem Schreiben werde anfangen können. Vielleicht bin ich mit Jakob Wolff fertig, wenn meine Planung steht? Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr? 😇